Startseite > Thema: Daimler-Chrysler
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Grenzen der Betriebsratslogik von Günter Frech - Blätter für deutsche und internationale Politik
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„Erst Siemens, dann Daimler-Chrysler und KarstadtQuelle, jetzt VW und Opel: Mit dem Kostenhammer in der einen und der Entlassungssichel in der anderen Hand sind diese Unternehmen auf die Gewerkschaften zugestürmt und haben ihnen gut vier Milliarden Euro abgepresst. Die Manager haben nach ihren betriebswirtschaftlichen Leitsätzen richtig gehandelt. Das Entgegenkommen der Gewerkschaften kommt dagegen, gemessen an ihren eigenen Vorschlägen zum Ankurbeln der Wirtschaft, einem programmatischen .“http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=1930
Land Baden-Württemberg - Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik
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„Dabei ist das produzierende Gewerbe von besonderer Bedeutung: mit 39,9% (2000) trägt es zur Wertschöpfung des Landes bei, 36,2% der Erwerbstätigen sind hier beschäftigt. Eine Vorrangstellung hat die Investitionsgüterindustrie mit den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugbau (Daimler-Chrysler, Porsche, Audi). An zweiter Stelle rangiert die Verbrauchsgüterindustrie mit den Branchen Textil, Bekleidung, Holz- und Kunststoffverarbeitung, Druck ...“http://www.bpb.de/.../ 05461148679201292942340941532887,1,0,Land_BadenW%FCrttemberg.html
euro|topics - Mord an Anna Politkowskaja - Wie stellt sich der Westen zu Russland?
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„Auch bei Airbus ist nicht anzunehmen, dass es dem Unternehmen gut bekommt, wenn neben dem französischen auch noch der deutsche Staat eine industriepolitische Suppe kocht... Das Beste für die deutschen Anteile, die im Augenblick bei Daimler-Chrysler liegen, wäre ein neuer Aktionär, der das Unternehmen als Ganzes saniert “ und nicht auf der politischen Landkarte." (10.10.2006)“http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/.../ NEWSLETTER-2006-10-10-Mord-an-Anna-Politkowskaja-Wie-stellt-sich-der-Westen-zu-Russland
Sind die Manager ihr Geld wert? von Rudolf Hickel - Blätter für deutsche und internationale Politik
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„Ein weiterer Mega-Gewinner im DAX-Club ist Jürgen Schrempp. Im Unterschied zur Deutschen Bank weigert sich Daimler-Chrysler jedoch, die Vorstandsbezüge individualisiert zu publizieren. Selbst über die Prinzipien und Elemente der Vergütung wird nur spärlich informiert. Es wird jedoch gemutmaßt, dass sich Jürgen Schrempp im letzten Jahr rund zehn Millionen Euro aneignen konnte.“http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=1894
„Es wird der Begriff "Betrieb" häufig mit technisch-organisatorischer Einheit gleichgesetzt, das Unternehmen dann eher mit juristisch-finanzieller Einheit. Beispiel: Die Daimler-Chrysler AG ist das Unternehmen, die einzelnen Werke des Unternehmens weltweit sind Betriebe.“http://www.bpb.de/popup/ popup_lemmata.html?guid=60YFKJ

